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Strelowhagen

Kreis Naugard

Allgemeines

Lage :
Wohnplätze :
Haushalte : 91
Einwohner : 364
Fläche :
Kirchspiel evangelisch-lutherisch :
katholisch :
Amtsbezirk : Naugard
poln. Name :

Geschichtliche Nachrichten zu Strelowhagen


Die Evangelische Kirche in Strelowhagen

Allgemeines

Name :
Patron :
Filia :Fanger, Rothenfier, Trechel
Kirchspiel :Fanger, Rothenfier, Trechel, Friedrichsberg

Die Baugeschichte der Kirche

Kirchenbücher des Kirchspiels:

Nr.OrteRegisterZeitVerbleib
1Strelowhagen, Fanger,
Rothenfier, Trechel
Tauf, Trau, Tote, Konf1664-1754 
2StrelowhagenTauf, Trau, Tote, Konf1756-1766 
FangerTauf, Trau, Tote1756-1766
RothenfierTauf, Trau, Tote1756-1766
TrechelTauf, Trau, Tote1756-1766
FriedrichsbergTauf, Trau, Tote1756-1766
3StrelowhagenTauf, Trau, Tote1765-1796 
 Kommunikanten1765-1792
Fanger, Rothenfier,
Trechel, Friedrichsberg
Tauf, Trau, Tote1765-1796
 Kommunikanten1765-1772
ParochieKonfirmanden1794-1796
4Strelowhagen, Fanger,
Rothenfier, Trechel, Friedrichsberg
Tauf, Trau, Tote1797-1844 
FriedrichsbergKonfirmanden1797-1847

Ab 1845 wurden für die zu diesem Kirchspiel gehörenden Gemeinden Strelowhagen, Fanger, Rothenfier, Trechel (mit Friedrichsberg) getrennte Kirchenbücher geführt.

Kirchenbücher von Strelowhagen:

Bis 1845 sind die Eintragungen von Strelowhagen in den Kirchenbüchern des Kirchspiels Strelowhagen gemacht worden.

Nr.OrtRegisterZeitVerbleib
5StrelowhagenTaufen1845-1857 LkA Greifswald
Trauungen1845-1871
Tote1845-1871
6StrelowhagenTaufen1858-194x 
7StrelowhagenTrauungen, Tote1871-194x 

Die Pfarrer

  1. Peter Martin Crämer
  2. Johann Mund, trat das Predigtamt 1561 an
  3. Urban Päge, um Weihnachten 1579 gestorben
  4. Johann Passow, des Jakob Passow, Pastors in Naugard Sohn, wurde am 15. Febr. 1580 von Graf Ludwig v. Eberstein berufen, nachdem er einige Jahre an der Naugardschen Schule gestanden. Er blieb 36 Jahre bis an sein Ende im Amt. Er hat die Malerei in der Kirche besorgt, wie sein Name an der Kanzel bezeugt.
  5. Michael Abel, wurde dem vorigen 1614 adjungiert. Er war zuvor Lehrer an der Schule zu Stolp und sollte nach Frankfurt zur Ordination gehen, wurde aber von den polnischen Konföderierten abgehalten und erhielt zu Stettin die Ordination von D. Daniel Cramer. 1645 ließ er die große Glocke umgießen. Er verwaltete sein Amt 50 Jahre ohne Gehilfen. Er starb 1668 im Alter von 89 Jahren.
  6. Michael Stevelow
  7. Joachim Labesius
  8. Johann Christoph Decovius
  9. Hojer Johann Trenkner
  10. Christian Ludwig Almus
  11. Johann Gottlieb Gericke
  12. Ernst Friedrich Bartsch
  13. Christian Friedrich Ernst
  14. Albert Franz Julius Schliep
  15. Dr. phil Johann Karl Theodor Unruh
  16. Rudolf Christian Gottlieb Deicke
  17. Theodor Johannes Diekmann
  18. Karl Friedrich August Herrlinger
  19. Karl August Max Engel

Literatur

[1]
Literatur über den Kreis Naugard


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