Die Synode Daber


Zur Daberschen Synode gehörten um 1800 11 Kirchspiele. Aber schon 1813 wurde in Lasbeck kein neuer Pastor mehr eingesetzt, sondern Lasbeck, mit der Filiale Schmelzdorff, wurde eine Filiale von Maldewin. Genauso wurde mit dem Kirchspiel Farbezin nach dem Tod des Pastors Budäus im Jahr 1819 verfahren. Farbezin und Külz wurden danach dem Kirchspiel Jarchlin eingepfarrt. Justemin und Radem kamen dagegen vom Kirchspiel Jarchlin an das Kirchspiel Groß Benz.
Unten sind alle verbliebenen neun Kirchspiele mit den Tochterkirchen und einigen eingepfarrten Dörfern aufgelistet.

  1. Breitenfelde (Mutterkirche)
    • Braunsberg
    • Marienhagen
  2. Crammonsdorf (Mutterkirche)
    • Weitenhagen
  3. Daber (Mutterkirche)
    • Daberkow (Kapelle)
  4. Groß Benz (Mutterkirche)
    • Friedrichsgnade (bis 1823 Kirchspiel Jarchlin)
    • Klein Benz
    • Justemin (bis 1823 Tochterkirche von Jarchlin)
    • Rhadem (bis 1823 Tochterkirche von Jarchlin)
    • Schöneu
    • Schloissin
  5. Jarchlin (Mutterkirche)
    • Farbezin (bis 1819 eigene Mutterkirche)
    • (Kniephof)
    • Külz (bis 1819 Tochterkirche von Farbezin)
  6. Maldewin (Mutterkirche)
    • Höckenberg
    • Lasbeck (bis 1813 eigene Mutterkirche)
    • Schmelzdorff (bis 1813 Tochterkirche von Lasbeck)
    • Wolckow
  7. Plantikow (Mutterkirche)
    • Bernhagen
  8. Roggow (Mutterkirche)
    • Haselau
    • Meesow (bis 1721 eigene Mutterkirche)
    • Salmow
  9. Schönwalde (Mutterkirche)
    • Voigtshagen

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